Highlight im dualen Studium: Einblicke in unseren Standort Seattle

Highlight im dualen Studium: Einblicke in unseren Standort Seattle

29/8/2025

Im vierten Semester ihres dualen BWL-Studiums mit Schwerpunkt Digital Business Management durfte unsere Studentin Theresa vier spannende Wochen am Auslandsstandort in Seattle, USA verbringen. In diesem Beitrag berichtet Theresa von ihrem Arbeitsalltag vor Ort und teilt ihre persönlichen Highlights sowie spannende Eindrücke von ihrer Zeit in den USA.

Frau steht vor einer Wand mit Theobald Softtware Logo.
Theresa in unserem Büro in Seattle.

Wie die große Reise begann

Am 1. August 2025 startete meine Reise in die USA vom Frankfurter Flughafen. Es war meine erste Solo-Reise, dementsprechend war die Aufregung auch sehr groß. Nach meiner Ankunft am Seattle-Tacoma International Airport und etwa eineinhalb Stunden Wartezeit an der Passkontrolle wurde mir zum ersten Mal richtig bewusst: Ich bin tatsächlich angekommen! Mit dem Zug ging es weiter in die Innenstadt, zu meiner Unterkunft. Diese befand sich direkt neben der berühmten Space Needle, dem Wahrzeichen der Stadt. In Seattle war es inzwischen 18 Uhr, in Deutschland 3 Uhr nachts. Allein auf der anderen Seite der Welt zu sein, fühlte sich zunächst ungewohnt an. Gleichzeitig war ich aber stolz, den ersten Schritt meiner Reise gewagt und erfolgreich gemeistert zu haben.

Arbeitsalltag in der 2200 Sixth Avenue

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich herzlich vom Team empfangen und durch das Büro im Denny Building geführt, welches nur wenige Schritte entfernt von den berühmten Spheres des Amazon-Campus liegt. Im Bürogebäude fielen mir sofort einige Details auf, die für mich typisch amerikanisch wirkten: die Security in der Lobby, die Wasserspender auf den Fluren und der riesige Kühlschrank in der Küche. Während meiner vier Wochen arbeitete ich an Projekten in den Bereichen Finance und Marketing mit. Ein typischer Arbeitstag startete für mich gegen 9:30 Uhr im Büro, das ich innerhalb eines 20-minütigen Spaziergangs durch die Stadt erreichte. Durch die herzliche und offene Art der Kolleginnen und Kollegen fühlte ich mich von Anfang an sehr wohl und konnte ich mich schnell in der neuen Umgebung einleben. Besonders schätzte ich die Zeit mit dem Team außerhalb der Arbeit, die wir gemeinsam bei ein paar Drinks in der Old Stove Brauerei am Pier und bei einem Baseballspiel verbrachten.

Personengruppe sitzt in einem Restaurant und lächelt, im Hintergrund ist eine Skyline mit Riesenrad.
Das Seattle-Team beim gemeinsamen Dinner.

Jazz-Abende, Cityflair und Baseball: Mein Monat in Seattle

Die Möglichkeiten für Unternehmungen sind in Seattle gerade im Sommer nahezu unbegrenzt. Obwohl die Stadt für ihr regnerisches Wetter bekannt ist, zeigt sie sich in dieser Jahreszeit von ihrer schönsten Seite. Zu meinem Glück fanden genau zu dieser Zeit im August unzählige Veranstaltungen statt. In meinen vier Wochen habe ich unglaublich viel erlebt und gesehen, deshalb habe ich euch hier meine Highlights zusammengefasst:

Jeden Montag veranstaltet das Seattle Jazz Fellowship kostenlose Jazz-Abende. Ab 19:30 Uhr treten dort verschiedenste Musikerinnen und Musiker aller Altersgruppen im stimmungsvollen Jazz-Keller auf. Das Spannende daran: Die Teilnehmenden kennen sich nicht und werden zufällig zu Bands zusammengestellt, was jeden Auftritt einzigartig machte. Sehr gerne besuchte ich auch die Konzertreihe Seattle Downtown Summer Sounds, die in der Stadt ein Programm mit kostenlosen Konzerten von Soul über Rap bis hin zu Pop auf die Bühne brachte.

In den verschiedenen Stadtvierteln Seattles gibt es jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Am liebsten besuchte ich den Kerry Park in Queen Anne, von welchem man einen perfekten Blick auf die Skyline Seattles hat. Sonntags shoppte ich häufig über den Sunday Market in Fremont, wo es Klamotten, selbstgemachten Schmuck und kreative Deko von lokalen Künstlerinnen und Künstlern zu entdecken gab. Ballard begeisterte mich durch den skandinavischen Flair und die vielen kleinen Restaurants und Shops. An sonnigen Tagen lohnte sich auch immer ein Besuch am Strand des Golden Gardens Parks.

In meiner letzten Woche besuchte ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen ein Baseballspiel der Seattle Mariners gegen die San Diego Padres. Für einen Mittwochmittag war das Stadion überraschend voll und die Zuschauer sorgten für großartige Stimmung. Im Mittelpunkt stand nicht nur das Spiel selbst, sondern vor allem die Unterhaltung in den Spielpausen sowie die riesige Auswahl an Essen und Drinks. Auch ohne die Regeln im Detail zu kennen, war das Spiel ein echtes Highlight für mich - gekrönt vom Sieg der Mariners.

Skyline von Seattle mit Berg im Hintergrund.
Der eindrucksvolle Blick auf die Skyline von Seattle.

Fazit

Mein Besuch in Seattle war für mich eine unvergessliche Zeit voller spannender Eindrücke und neuer Erfahrungen. Durch das Leben und Arbeiten vor Ort konnte ich die Stadt und meine Kolleginnen und Kollegen von einer ganz neuen Seite kennenlernen. Ich bin sehr dankbar für diese Chance, die mir nicht nur wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt, sondern auch in die Vielfalt und den einzigartigen Charme Seattles verschafft hat und freue mich, viele tolle Erinnerungen von meiner Zeit mit nachhause zu nehmen.

Danke an das tolle Team in Seattle, das mich so herzlich aufgenommen und meinen Aufenthalt zu einer unvergesslichen Erfahrung gemacht hat. Ich freue mich schon auf ein Wiedersehen - see you soon!

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Theresa Hubing
Theresa Hubing
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