Lösung
Microsoft Fabric
Xtract Universal
Produkt
Rosaner Hintergrund.
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Mit Xtract Universal & CDC die SAP-Hürde in Microsoft Fabric gemeistert

Zehnder Group

Die Zehnder Group International AG stand bei der Einführung von Microsoft Fabric vor der Herausforderung, SAP S/4HANA-Daten effizient und inkrementell in eine moderne Data-Lakehouse-Architektur zu integrieren. Mit Xtract Universal und der CDC-Komponente gelang es dem Unternehmen, eine stabile, performante und flexibel integrierbare Lösung für die SAP-Datenextraktion aufzubauen.

Kunde & Herausforderung

Die Zehnder Group bietet weltweit führende Lösungen für komfortables, energieeffizientes und gesundes Raumklima an. Die Produkte und Dienstleistungen der Gruppe umfassen Heizung, Kühlung, Raumlüftung und Luftreinigung. Die Gruppe entwickelt und fertigt ihre Produkte in eigenen Werken in Europa, China und Nordamerika. Rund 3.600 Mitarbeitende sind bei der an der SIX Swiss Exchange notierten Unternehmensgruppe tätig.

Zehnder nutzt seit Jahren die Data-Analytics-Lösung Qlik für das gruppenweite Reporting auf Basis eines KPI-Modells. Zur Optimierung der Datenhaltung sollte Microsoft Fabric als zentrale Datendrehscheibe im Sinne eines Data Lakehouse eingeführt werden, um Datenintegration, -transformation und -speicherung zu vereinheitlichen, bevor die Daten in Qlik bereitgestellt werden.

Im Zuge der Fabric-Einführung setzte Zehnder zunächst auf den von Microsoft vorgesehenen CDC-Connector zur SAP-Datenextraktion. Doch dieser stand nach einer kurzfristigen Änderung seitens Microsoft nicht mehr zur Verfügung. „Das war eine kalte Dusche, nicht nur für uns, sondern für viele Unternehmen, die MS Fabric nutzen“, erläutert Yosdeny Velazquez Delgado, Application Manager BI bei der Zehnder Group International AG.

Als Alternative testete Zehnder mehrere Wochen einen SAP-seitigen Ansatz über CDS Views und OData Services.

„Für uns war entscheidend, dass wir mit Change Data Capture arbeiten können, also nur die Änderungen übertragen. Genau das konnten wir mit diesem Ansatz nicht zufriedenstellend abbilden, weil keine echte Change Data Capture Logik möglich war und somit immer große Datenmengen statt nur Änderungen verarbeitet werden mussten“, sagt Yosdeny Velazquez Delgado.

Graue Wolken mit rotem Streifen davor.

„Xtract Universal erleichtert uns den Arbeitsalltag. Es extrahiert die Daten aus SAP effizient, überträgt nur die Änderungen nach Microsoft Fabric, läuft stabil im Hintergrund und verursacht keinen Aufwand. Genau so soll es sein.“

Yosdeny Velazquez Delgado, Application Manager BI, Zehnder Group International AG

Lösung mit Xtract Universal

Da dieser Weg nicht zum Ziel führte, Zehnder startete eine strukturierte Evaluationsphase mit vier spezialisierten Lösungen für die SAP-Datenextraktion, darunter auch Xtract Universal.

Im Fokus standen dabei nicht nur technische Kriterien wie Performance und Funktionsumfang, sondern auch Themen wie Implementierungsaufwand, Support und Zusammenarbeit mit den Anbietern. Dabei zeigte sich schnell, dass viele Lösungen zwar auf dem Papier geeignet wirkten, in der Praxis jedoch deutlich komplexer waren als erwartet. „Bei einigen Tools war es schon schwierig, überhaupt in die Umsetzung zu kommen. Termine abstimmen, Anforderungen erklären, zusätzliche Proof-of-Concepts aufsetzen. Das war aufwendig und die Kommunikation war teilweise schwierig. Es hat lange gedauert, bis man verstanden wurde oder Unterstützung bekommen hat“, erinnert sich Yosdeny Velazquez Delgado.

Im direkten Vergleich fiel Xtract Universal positiv auf. „Wir haben die Testversion installiert, ein paar Tabellen extrahiert und das hat einfach funktioniert, auch eine Verlängerung der kostenlosen Testphase war kein Problem“ bestätigt Yosdeny Velazquez Delgado. „Der Support war da, wenn wir ihn gebraucht haben, aber ohne Druck. Wir konnten in unserem Tempo evaluieren.“

Ein weiterer Vorteil zeigt sich in der Flexibilität der Lösung.: Xtract Universal lässt sich gut in bestehende Architekturen integrieren und konnte weitgehend im eigenen Team umgesetzt werden.

„Wir wollten, dass sich das Tool an unsere Architektur anpasst und nicht umgekehrt. Das hat funktioniert“, so Yosdeny Velazquez Delgado.

Im weiteren Verlauf trat eine technische Besonderheit auf. Zehnder betreibt SAP S/4HANA in einer RISE-with-SAP-Umgebung in der Private Cloud, was zunächst zu Kommunikationsproblemen zwischen den Komponenten führte. Theobald Software nahm kurzfristig ein Support-Ticket auf, identifizierte die Ursache bereits nach zwei Tagen und stellte binnen einer Woche ein neues Release bereit, das die Datenextraktion wie vorgesehen ermöglichte.

„Wir hatten zu dem Zeitpunkt noch keinen Vertrag unterschrieben und trotzdem hat sich Theobald Software das Thema sofort angeschaut. Das fand ich wirklich bemerkenswert“, hebt Yosdeny Velazquez Delgado hervor.

Eine zentrale Rolle für die Entscheidung spielte die Table-CDC-Komponente von Xtract Universal. Sie ermöglicht die inkrementelle Extraktion von SAP-Daten, indem nur Änderungen übertragen werden.

Am Ende der Evaluationsphase fiel laut Yosdeny Velazquez Delgado eine eindeutige Entscheidung: „Wir haben alle Lösungen bewertet, technisch, vom Support und von der Kommunikation. Xtract Universal lag mit deutlichem Abstand vorne.

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Ausblick

Die Reise ist für UiPath noch lange nicht zu Ende. Zukünftig sollen Funktionen wie inkrementelle Datenextraktionen sowie Scheduling – Funktionalitäten die Automatisierungsstrategie weiter vorantreiben.

„Wir sehen Theobald Software nicht nur als Technologieanbieter, sondern als strategischen Partner auf unserem Weg zur nächsten Generation der Prozessautomatisierung. Wir würden Theobald Software jederzeit weiterempfehlen – nicht nur wegen der Technologie, sondern auch wegen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, sagt Jack Miller, Senior Product Manager bei UiPath.

Fazit: Ein starker Partner für starke Ergebnisse

SAP-Datenintegration muss kein Hindernis sein – mit der richtigen Technologie wird sie zum Enabler. Dank Theobald Software konnte UiPath seine SAP-Anbindung radikal vereinfachen, beschleunigen und professionalisieren – und schafft so die Basis für datengetriebene Prozessoptimierung auf höchstem Niveau.