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Microsoft Fabric
Power Bi
Board
Produkt
Xtract Universal
Graublaue Farbfläche.
Logo von Optibelt.

Plattformmodernisierung mit Microsoft Fabric und Xtract Universal

Optibelt

Die Arntz Optibelt Gruppe stand beim Umstieg von Microsoft SQL Server auf Microsoft Fabric vor der Herausforderung, ihre bestehende SAP-Datenintegration neu auszurichten und zugleich für die geplante Migration auf SAP S/4HANA zu rüsten. Mit der Migration von Xtract IS zu Xtract Universal und der CDC-Komponente gelang es dem Unternehmen, eine stabile und zukunftssichere Lösung für die SAP-Datenextraktion in Microsoft Fabric aufzubauen.

Kunde & Herausforderung

Die Arntz Optibelt Gruppe zählt weltweit zu den führenden Herstellern von Hochleistungs-Antriebsriemen. Die Produkte kommen unter anderem in der Automobil- und Geräteindustrie sowie im medizinischen Bereich zum Einsatz.

Vom Stammsitz in Höxter steuert die Unternehmensgruppe neun Produktionsstandorte in sieben Ländern. Insgesamt arbeiten rund 2.400 Mitarbeitende für Optibelt.

Damit ein Unternehmen dieser Größenordnung effizient gesteuert werden kann, benötigt es eine konsistente, verlässliche Datenbasis. Bei Optibelt wurden dafür Daten aus SAP und einem weiteren ERP-System in einer zentralen Datenplattform auf Basis von Microsoft SQL Server zusammengeführt und dort für Analyse- und Reportingzwecke mit BOARD bereitgestellt. Für den Datentransfer aus SAP in die Microsoft SQL Serverumgebung kam Xtract IS von Theobald Software zum Einsatz. Die SAP-Schnittstelle war in die bestehende SQL-Umgebung integriert und übertrug die SAP-Daten paketbasiert in die Datenbank.

Mit steigenden Anforderungen in Bereichen wie Self-Service-BI, Analytics und KI sowie durch den geplanten konzernweiten Umstieg auf SAP S/4HANA bis 2028 stieß diese Architektur jedoch an Grenzen. Optibelt entschied, die Datenplattform strategisch auf Microsoft Fabric auszurichten. Mit der strategischen Ausrichtung auf Microsoft Fabric änderte sich nicht nur das Zielsystem, sondern auch der Ansatz für die SAP-Integration. Die bisherige Schnittstellenlösung Xtract IS war auf Microsoft SQL Server optimiert. Für Microsoft Fabric wurde nun eine neue Lösung für den SAP-Datentransfer benötigt, die nicht nur mit dem aktuellen SAP-System verlässlich arbeitet, sondern auch S/4HANA unterstützt.

Graue Wolken mit rotem Streifen davor.

„Mit der Entscheidung, von Microsoft SQL Server auf Microsoft Fabric umzusteigen, mussten wir auch die SAP-Datenintegration neu aufstellen. Die Migration von Xtract IS auf Xtract Universal war dabei der logische Schritt. Wir konnten auf der bewährten Theobald Software-Technologie aufbauen und die SAP-Datenintegration auf Fabric ausrichten. Gleichzeitig sind wir für die spätere Umstellung auf S/4HANA gerüstet.“

Marco Oerder, Head of IT Applications, Arntz Optibelt Gruppe

Lösung mit Xtract Universal

Mit der Entscheidung für Microsoft Fabric prüfte Optibelt zunächst die im Microsoft-Umfeld verfügbaren Standardansätze für die SAP-Integration. Microsoft Azure Data Factory bietet eine leistungsfähige Basis für Cloud-Integrationsszenarien. In komplexen SAP-Landschaften zeigte sich jedoch, dass für eine performante und stabile Anbindung spezialisierte Lösungen erforderlich sind.

„Wir haben uns die Microsoft SAP-Connectoren sehr genau angesehen“, berichtet Marco Oerder, Head of IT Applications bei der Arntz Optibelt Gruppe. „In unseren Tests stellte sich jedoch heraus, dass eine deutlich umfangreichere manuelle Konfiguration und einen höheren laufenden Wartungsaufwand als ursprünglich erwartet erforderlich war. Aufgrund unserer guten Erfahrungen mit Xtract IS von Theobald Software lag es nahe, zum Vergleich auch Xtract Universal zu testen. Wir haben die 30-tägige Testversion installiert, mehrere Extraktionen aufgebaut und unterschiedliche Zielsysteme angebunden. Das hat sehr gut funktioniert. Insbesondere überzeugt hat uns die Lösung insbesondere im Hinblick auf Stabilität, Datenqualität und Implementierungsaufwand“.

Nach Abschluss der Testphase entschied sich Optibelt für den produktiven Einsatz von Xtract Universal.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Support von Theobald Software wurde im Projektverlauf positiv bewertet. Fragen wurden zuverlässig adressiert und Rückmeldungen erfolgten kurzfristig.

Seit dem Go-live entwickelt das Team um Marco Oerder die Datenplattform konsequent weiter. Der Betrieb läuft stabil, die Prozesssteuerung ist transparent und die Datenbereitstellung erfolgt zuverlässig.

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Logo von Xtract Universal.

Ausblick

Die Reise ist für UiPath noch lange nicht zu Ende. Zukünftig sollen Funktionen wie inkrementelle Datenextraktionen sowie Scheduling – Funktionalitäten die Automatisierungsstrategie weiter vorantreiben.

„Wir sehen Theobald Software nicht nur als Technologieanbieter, sondern als strategischen Partner auf unserem Weg zur nächsten Generation der Prozessautomatisierung. Wir würden Theobald Software jederzeit weiterempfehlen – nicht nur wegen der Technologie, sondern auch wegen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, sagt Jack Miller, Senior Product Manager bei UiPath.

Fazit: Ein starker Partner für starke Ergebnisse

SAP-Datenintegration muss kein Hindernis sein – mit der richtigen Technologie wird sie zum Enabler. Dank Theobald Software konnte UiPath seine SAP-Anbindung radikal vereinfachen, beschleunigen und professionalisieren – und schafft so die Basis für datengetriebene Prozessoptimierung auf höchstem Niveau.